Freie Bahn für Cooper beim Verkauf der Automotive-Sparte

Die US-Stahlarbeitergewerkschaft USWA hatte vor einem Monat bei Gericht erwirkt, dass es der Cooper Tire & Rubber Comp. untersagt ist, vier Werke, die zur Sparte Automotive gehören, zu verkaufen. Jetzt haben sich die beteiligten Parteien geeinigt, so dass dem Verkauf der Gesamtsparte Cooper-Standard Automotive für 1,165 Mrd. US-Dollar an The Cypress Group und Goldman Sachs Capital Partners nichts mehr im Wege zu stehen scheint. Wie Cooper-Chef Tom A. Dattilo erläutert, habe man parallel zu den Verhandlungen mit den Gewerkschaften auch Details des Gesamtpaketes mit den Käufern der Automotive-Sparte geklärt, so dass mit Verkaufsabschluss noch in diesem Jahr zu rechnen sei.

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.