Archiv für Dezember, 2004

Michelin spendet 2 Millionen Dollar für Tsunami-Opfer

Freitag, 31. Dezember 2004 | 0 Kommentare

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Gewinner und Verlierer des Autojahres 2004 in Deutschland

Donnerstag, 30. Dezember 2004 | 0 Kommentare

ar - 30. Dezember 2004. Der Gewinner des Jahres des Jahres 2004 ist der Diesel. Im November erreichte er beispielsweise bei den Neuzulassung in Deutschland mehr als 48 Prozent, Tendenz weiter steigend. Nach Marken betrachtet sind Gewinner und Verlierer nicht so einfach zu unterscheiden. So ist zwar Volkswagen - wie in 2003 - auch in diesem Jahr noch Marktführer und setzte rund 600 000 Fahrzeuge ab. Trotzdem floppten die ehrgeizigen Pläne der Wolfsburger - minus 0,2 Prozent in 2004 - rechnen die Statistiker des Kraftfahrtbundesamtes (KBA). Rotere Zahlen sogar bei Mercedes. 360.

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Phoenix AG verkauft Vibracoustic-Anteile an Freudenberg

Donnerstag, 30. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Die Continental AG erfüllt ihre Zusage an die EU-Kommission, Teile der von ihr übernommenen Phoenix AG an Wettbewerber abzugeben. Die Freudenberg & Co. (Weinheim) übernimmt den Anteil der Phoenix AG am bisherigen Gemeinschaftsunternehmen Vibracoustic und wird damit Alleineigentümer.

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Bayer bringt Lanxess schon im Januar an die Börse

Donnerstag, 30. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Der Bayer-Konzern bringt seine Chemietochter Lanxess bereits zum 31. Januar 2005 an die Börse. Um die neue Aktie für Anleger attraktiv zu machen, wird schon mal der Rotstift gezückt: Die Kürzungen bei Personalkosten sollen Einsparungen in Höhe von 20 Millionen Euro jährlich bringen und betreffen übertarifliche Leistungen von rund 3.900 Tarifmitarbeitern an den deutschen Standorten. Weitere Einsparungen werden im Bereich der Leitenden Mitarbeiter realisiert: Die Lanxess-Geschäftsführung hat beschlossen, die Gehälter seiner Führungskräfte im Inland 2005 nicht erhöhen zu wollen und bei den Auslandsgesellschaften deutlich geringere Erhöhungsbudgets für 2005 zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist ein bedeutender Zulieferer der Reifenindustrie und sieht sich im Bereich Kautschuk als Weltmarktführer. Lanxess hat seinen Hauptsitz in Leverkusen, erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 6 Mrd. Euro und ist an 50 Standorten in 18 Ländern weltweit vertreten..

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Phoenix-Chef nicht in den ContiTech-Vorstand

Donnerstag, 30. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Der derzeitige Phoenix-Vorstandsvorsitzende Meinhard Liebing war unter anderem in die Kritik geraten, weil er im Gegensatz zu vielen Phoenix-Mitarbeitern mit der Übernahme durch Continental einen gutdotierten Job sicher habe. Auf der außerordentlichen Hauptversammlung, auf der jetzt die Verschmelzung des von ihm geführten Unternehmens mit der Continental-Tochtergesellschaft ContiTech beschlossen wurde, soll er erklärt haben, nicht zum künftigen Vorstandsteam einer (noch?) nicht börsennotierten ContiTech AG zu gehören..

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Milliardeninvestitionen von Degussa

Donnerstag, 30. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Die Degussa AG, drittgrößtes deutsches Chemieunternehmen, hat für die Jahre 2005 bis 2007 Investitionen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro angekündigt. Inwieweit diese Investitionen den Reifenvorprodukten zugute kommen, teilt Degussa – Jahresumsatz 11,4 Milliarden Euro in 2003 mit 47.000 Mitarbeitern – nicht mit. Der Geschäftsbereich Füllstoffsysteme & Pigmente ist Lieferant von Rußen, Silica und Silanen für die Reifenindustrie, betreibt 30 Produktionsstätten in 18 Ländern und ist der einzige Hersteller und Lieferant für Carbon Black (Rubber und Pigment Black), Performance Silica und Gummisilane aus einer Hand. Er ist spezialisiert auf die Oberflächenchemie und -physik, konzentriert sich auf die Herstellung und Anwendung von Carbon Black, Performance Silica, Mattierungsmitteln sowie Gummisilanen und hat mit seinen Materialien den so genannten „grünen Reifen“ erst ermöglicht..

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Goodyear modernisiert Kraftwerk

Mittwoch, 29. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Wie das Akron Beacon Journal schreibt, plane der Reifenhersteller Goodyear Tire & Rubber Co., der in dieser Stadt sein weltweites Hauptquartier hat, für gut 13 Millionen Euro das eigene Kraftwerk in Akron zu modernisieren. Für das 80 Jahre alte Kraftwerk ist es die erste größere Investition innerhalb der letzten Dekade.

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Phoenix: Problemlos zum Verschmelzungsvertrag

Mittwoch, 29. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung stimmten die Aktionäre der Phoenix dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zu, den Phoenix und ContiTech bereits am 16. November geschlossen hatten. Die Hauptversammlung stimmte auch dem Verschmelzungsvertrag zu. Abgesehen von einigen emotional geführten verbalen Angriffen aus dem Bereich der Belegschaft blieb es äußerst ruhig. Im Vorfeld war über heftigste Gangarten spekuliert worden. Nach den Worten des Conti-Vorstandsvorsitzenden Wennemer "kann nun in Deutschland unter dem Dach des Continental-Konzerns in absehbarer Zeit der weltgrößte Spezialist für Kautschuk-Technologie - außer Reifen - entstehen." Die künftige ContiTech werde weltweit 24.000 Mitarbeiter beschäftigen und "zunächst" zwischen 2,5 bis 3 Milliarden Euro Umsatz erzielen, heißt es in einer Pressemitteilung des Konzerns..

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Accuride übernimmt TTI

Dienstag, 28. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Die Accuride Corporation übernimmt die Transportation Technologies Industries (TTI), die Transaktion soll schon im Januar 2005 abgeschlossen werden. Beide Unternehmen sind börsennotiert, Hauptgesellschafter von Accuride ist die Investorengruppe Kohlberg Kravis Roberts & Co., die hierzulande im Sommer 2004 auf sich aufmerksam machte, als sie ATU übernahm.

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Entlassungen bei Goodyear-Tochter Debica

Dienstag, 28. Dezember 2004 | 0 Kommentare

Um sich auf den Beitritt in die Europäische Union vorzubereiten, hatte Polen die Subventionen für zahlreiche Unternehmen gestrichen. Dies bedeutet unter anderem Stellenabbau, meldet „Die Welt“ und führt als ein Beispiel den Reifenhersteller Debica, eine Goodyear-Tochtergesellschaft, an: Debica wolle bis Mai fast fünf Prozent der Mitarbeiter entlassen, nachdem der Gewinn im dritten Quartal ein Drittel einbrach. „Der Arbeitsplatzabbau ist unvermeidbar, wenn wir unsere Führungsposition behalten und künftige Investitionen sichern wollen“, habe Debica-Chef Zdzislaw Chabowski gesagt.

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