Archiv für September, 2004

Einigung im Streit um französisches Ronal-Werk

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Das Werk im französischen Saint-Avold, in dem Ronal Aluminiumgussfelgen hergestellt hat und das monatelang bestreikt worden war, wird nicht wieder in Betrieb gehen. Ronal hat sich mit den Arbeitern und der Gewerkschaft CGT auf Zahlung von insgesamt rund drei Millionen Euro Abfindungen geeinigt, zuletzt waren in dem Werk 167 Personen beschäftigt. Die Ronal-Sparte Duschwände ist davon nicht betroffen. Etwa zehn Personen in den Bereichen Engineering, Qualitätssicherung und aus der kaufmännischen Abteilung werden weiterhin den Kontakt Ronals mit den französischen Kunden – vornehmlich aus der Automobilerstausrüstung – beibehalten. In der nächsten Woche wird Ronal prüfen, ob die im Werk noch vorhandenen Anlagen unbeschädigt sind und in andere Felgenfabriken gebracht werden können sowie inwieweit die in Saint-Avold noch gelagerten Räder verkäuflich sind..

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SRI hebt Preise für Exportmärkte an

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Wie der japanische Reifenhersteller Sumitomo Rubber Industries im Rahmen einer Presseerklärung mitteilt, werde die Exporttochter SRI Tire Trading Ltd. zum Ende des Jahres die Reifenpreise um drei bis vier Prozent anheben. Der Heimatmarkt sei davon nicht betroffen, schreibt Sumitomo. Wohl aber betroffen sind von dieser jetzt anstehenden Preiserhöhung die Märkte in Asien, dem Mittleren Osten, Nordamerika sowie Latein- und Südamerika sowie auf diesen Exportmärkten die Marken Dunlop (gilt nicht für Europa), Falken und Sumitomo. Die neuen Preise sollen für Pkw, Llkw sowie Lkw- und Busreifen gelten und nicht auf allen Märkten gleichmäßig geändert werden, wie Sumitomo Rubber in Japan auf Anfrage hin mitteilt. SRI erklärt den Schritt mit den stark angestiegenen Preisen für Rohstoffe wie etwa Kautschuk.

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Auf der Suche nach dem richtigen Renn-Setup

Auf der Suche nach dem richtigen Renn-Setup

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Schnelle Top-Speed-Passagen oder enge Kurven – jede Rennstrecke hat ihre Eigenheiten, die es seitens des Setups der Fahrzeuge natürlich jeweils zu berücksichtigen gilt. So auch in der von Dunlop exklusiv mit Reifen ausgerüsteten DTM-Serie. „Dabei ist die Ausgangslage auf allen Rennstrecken eigentlich ähnlich. So profan es klingt: Für die Kurvenbereiche versucht man alles, um möglichst viel Abtrieb zu haben und möglichst wendig um die Ecken zu kommen – für die Geraden benötigt man praktisch die gegenteiligen Einstellungen“, erläutert Manfred Theisen, Renndienstleiter bei dem Reifenhersteller, der die Teams bei der Fahrwerksabstimmung an der Strecke unterstützt. Auch und gerade am Hockenheimring, der am Wochenende vom 1. bis zum 3.

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Tractor Pulling: Sieg auf Goodyear

Tractor Pulling: Sieg auf Goodyear

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Beim achten und gleichzeitig abschließenden Lauf der Deutschen Meisterschaften im Tractor Pulling holte sich Jochen Graf ungefährdet den Sieg. Im 50 Kilometer nördlich von Berlin gelegenen Schmachtenhagen triumphierte der Fahrer vom Traktor Pulling Verein Allgäu mit seinem Fendt auf modifizierten Serienreifen von Goodyear in der Standardklasse. .

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350Z Roadster auch auf Schmiedefelgen

350Z Roadster auch auf Schmiedefelgen

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Der 350Z Roadster, den Nissan im März 2005 auf den deutschen Markt bringt, wird auf Reifen in 225/45 R18 91W (vorne) und 245/45 R18 96W hinten stehen, in Serie mit gegossenen, gegen Aufpreis mit geschmiedeten Aluminiumfelgen 8x18“ von RAYS Engineering, Japan-Ableger des US-Unternehmens Mackin Industries (Santa Fe, Kalifornien). Die geschmiedete Version ist nach Herstellerangaben vier Kilogramm pro Rad leichter als die gegossene. .

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US-Preise von Michelin greifen durch

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Einem Bericht der Deutschen Bank zufolge würden die kürzlich angepassten Preise von Michelin in den Vereinigten Staaten voll durchgreifen, eine weitere Preisrunde sei allerdings derzeit kaum denkbar. Die Lkw-Reifenproduktion in den US-Werken schöpfe derzeit die Kapazitäten zu 100 Prozent aus, was dem insgesamt sechsprozentigen Marktwachstum im ersten Halbjahr in den USA entspricht..

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Inder wollen mehr Reifen exportieren

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Wie „The Economic Times“ (Neu Delhi) berichtet, investiert der heimische Reifenhersteller JK Tyre umgerechnet gut 30 Millionen Euro in diesem Jahr in zwei der drei Reifenfabriken, um die Kapazitäten für Pkw- und Lkw-Radialreifen zu erhöhen. Nach eigenen Angaben hat JK auf dem heimischen Markt vierrädriger Fahrzeuge einen Marktanteil von 22 Prozent, das indische Produktionsvolumen an Reifen wird mit 20 Millionen Einheiten jährlich beziffert. Die Kapazitätsausweitungen sollen vor allem dem Export dienen, der um 25 Prozent erhöht werden solle.

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Conti droht mit Verlagerung der Entwicklung

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) schreibt, drohe Conti ihren Entwicklern mit Verlagerung in Ausland, sollten die Mitarbeiter der zentralen Reifenentwicklung in Hannover-Stöcken nicht Plänen zustimmen, nach denen dort die Wochenarbeitszeit von derzeit 37,5 Stunden auf 40 Stunden angehoben werden soll – ohne Lohnausgleich. Sollte es bei den in der kommenden Woche beginnenden Verhandlungen mit den Arbeitnehmern keine Einigung geben, so die HAZ, müssten in Stöcken in den kommenden drei Jahren 130 Stellen gestrichen werden, teilte der Chef der Nutzfahrzeugreifen-Entwicklung, Bernhard Trilken, den Mitarbeitern am Mittwoch mit..

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„Easy balance“ soll im britischen Markt stärker Fuß fassen

„Easy balance“ soll im britischen Markt stärker Fuß fassen

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Seit zehn Jahren wird „easy balance“ vertrieben. Als einen der größten Märkte für dieses Auswuchtpulver, das bei Lkw- und Busreifen Anwendung findet, bezeichnet Bengt Åke Nilsson, Geschäftsführer des schwedischen Unternehmens Niso Teknik AB und Erfinder des Pulvers, Deutschland, wo das Produkt von der Essener Safety Seal GmbH vertrieben werden. Aber auch in anderen europäischen Ländern sei man gut unterwegs, mit einer Ausnahme. In Großbritannien sieht Nilsson noch großes Potenzial. „Im englischen Markt Fuß zu fassen, ist nicht einfach“, sagt er. „Dennoch wachsen unsere Absatzzahlen auch dort – langsam zwar, dafür aber stetig.“ Um hier weiter voranzukommen, will man seinen Worten zufolge beim Marketing unter anderem den Umweltgesichtspunkt besonders hervorheben. Schließlich habe sich „easy balance“ innerhalb der letzten zehn Jahre als Alternative zur konventionellen Bleiauswuchtung bewährt. Sogar die Runderneuerbarkeit der Reifen bleibe beim Einsatz des Pulvers erhalten, das restlos entfernt und – als weiterer Beitrag zur Ressourcenschonung – sogar wiederverwendet werden könne.

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„Bib“-Turm, wenn Paris Olympiade 2012 ausrichtet

„Bib“-Turm, wenn Paris Olympiade 2012 ausrichtet

Donnerstag, 30. September 2004 | 0 Kommentare

Im Rahmen der Bewerbung der Stadt Paris für die Sommerolympiade 2012 hat das Pariser Büro „Explorations Architecture“ mit einem Turm aus Reifen, der in den Farben der Olympischen Ringe endet, einen Wettbewerb für sich entschieden, dessen Ziel es war, ein unverwechselbares architektonisches Zeichen für Paris zu entwerfen. Als Standort für den Aussichtsturm ist das Gelände „Les Batignolles“ vorgesehen, wo das Olympische Dorf entstehen soll. Der Entwurf sieht einen 80 Meter hohen, leuchtenden Turm vor, der ein wenig an das Michelin-Männchen Bibendum erinnert. Die Konstruktion aus mit Helium gefüllten Reifen ist flexibel und soll sich mit dem Wind bewegen, meldet BauNetz.de. Die Reifen werden mit vier Seilen miteinander verbunden, die obersten fünf Ringe sollen in den olympischen Farben illuminiert werden.

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