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Letzte Frist für Phoenix-Aktionäre beginnt

Die Aktionäre der Phoenix AG (Hamburg) bekommen eine letzte Möglichkeit, das Angebot der Continental AG (Hannover) zur Übernahme der Aktien der Phoenix AG anzunehmen. Am Ende der am 28. Juni abgelaufenen Annahmefrist verfügte die Continental AG über 75,54 Prozent der Phoenix-Aktien und erreichte damit die von ihr festgelegte Mindest-Annahmequote von 75 Prozent. Dadurch schließt sich jetzt eine gesetzlich vorgeschriebene zweiwöchige weitere Annahmefrist an, die bis zum 19. Juli 2004 andauert („Zaunkönig-Regelung“). Da der Erfolg des Übernahmeverfahrens nur noch vom Ausgang des kartellrechtlichen Verfahrens der EU-Kommission abhängt, gibt die „Zaunkönig-Regelung“ allen zuvor unentschlossenen Aktionären eine letzte Gelegenheit, das Angebot anzunehmen. Continental bietet bekanntlich 15 Euro pro Aktie.

Die Continental AG will mit der Übernahme der Phoenix AG ihre Division ContiTech (Umsatz 2003: rund 1,8 Mrd Euro) zu einem der weltweit führenden Spezialisten in der Kautschuk- und Kunststofftechnologie weiter entwickeln.

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