Phoenix nicht mehr als ein Ball im Spiel

Mittwoch, 28. April 2004 | 0 Kommentare
 

Das Übernahmeangebot von Continental für das Hamburger Traditionsunternehmen Phoenix und die Aussagen von dessen Vorstandschef Meinhard Liebing über den möglichen Verlust von Arbeitsplätzen und der eigenen Identität (die NRZ berichtete) haben ein großes Medienecho hervorgerufen. Laut Informationen des Handelsblatts drohe dem Automobilzulieferer Phoenix die weitgehende Zerschlagung nach der Übernahme, selbst der Markenname Phoenix solle verschwinden, eine Gegenwehr gegen das Angebot aus Hannover dürfe aber wenig nützen. Wenn der „faire Preis von 15 Euro“, so Analysten im Handelsblatt, bei den Aktionären nicht durchgehe, werde die Übernahme eben bei einem höheren Kurs stattfinden.

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Kategorie: Allgemein

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