Yamaha R6-Dunlop-Cup geht auf „Sportmax D208 GP“ an den Start

Identische Maschinen, identische Reifen und damit Chancengleichheit heißt das Konzept des Yamaha R6-Dunlop-Cups, der im Rahmen der Internationalen Deutschen Meisterschaft (IDM) ausgetragen wird. Die Rennserie, die seit 1978 ausgetragen wird, richtet sich an Einsteiger, Hobbyrennfahrer und vor allem an junge Talente, die sich erste Sporen im Motorradrennsport verdienen wollen. Damit Erfolge in dieser Rennserie nicht von der Höhe der Team-Budgets abhängig sind, ist – neben der Chancengleichheit – ein Grundsatz der Organisatoren, die Kosten für die Teams möglichst gering zu halten. Deshalb ist beispielsweise im Reglement der Einsatz von Regenrennreifen nicht vorgesehen.

Stattdessen gehen alle Teilnehmer mit der straßenzugelassenen Einheitsbereifung Dunlop „Sportmax D208 GP“ an den Start. „Mit dem ‚D208 GP’ baut Dunlop einen Wettbewerbsreifen, der ideal für den Cup geeignet ist. Er bietet im Trockenen guten Grip und funktioniert auch bei Nässe ausgezeichnet“, sagt Cup-Koordinator Thomas Kohler. Als Renntermine der Serie, die mit Preisgeldern und Prämien in Höhe von rund 40.000 Euro als bestdotierte Serie im deutschen Motorradsport gilt, stehen der 9.5. (Sachsenring), 23.5. (Hockenheimring), 30.5. (Motopark Oschersleben), 20.6. (Nürburgring), 4.7. (Salzburgring), 1.8. (Eurospeedway), 14.8. (Motopark Oschersleben) sowie der 26.9. (Hockenheimring) im Kalender.

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