Archiv für Februar, 2004

Geländewagen von Porsche und Volkswagen müssen in die Werkstatt

Samstag, 28. Februar 2004 | 0 Kommentare

Porsche und VW rufen Geländewagen vom Typ Cayenne und Touareg wegen aufgetretener Problems an einem Kabelstrang zurück. Bei Porsche sind über 22.000 Fahrzeugen der Modelle Cayenne S und Cayenne Turbo, die zwischen dem 1. Oktober 2002 und 19. Juli 2003 vom Band hergestellt wurden, betroffen. Für Volkswagen ist die schon seit Januar für den Touareg angelaufene Aktion schon wieder fast abgeschlossen.

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Schwarz-Mitarbeiter müssen doch bluten

Samstag, 28. Februar 2004 | 0 Kommentare

Die Beschäftigungsdauer in der Dekra-Qualifizierungsgesellschaft ist von vier auf drei Monate verkürzt worden, weil Reifen Schwarz den zugesagten Verpflichtungen nicht nachgekommen ist. Gegenüber der Passauer Neue Presse bestätigte ein Dekra-Sprecher, dass man deshalb auch alle von Reifen Schwarz übernommenen Mitarbeiter hätte kündigen können. Der Sprecher beschuldigte die Geschäftsführung von Reifen Schwarz "das Unterfinanzierungsproblem verursacht" zu haben.

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Michelin bringt Viborg-Verkäufer vor ein Schiedsgericht

Samstag, 28. Februar 2004 | 0 Kommentare

Der Michelin-Konzern will rund 40 Millionen Euro weniger an die Viborg-Verkäufer zahlen als vereinbart worden ist. Er begründet dies mit vom Verkäufer vorgelegten Zahlen und Unterlagen, die nicht anerkannt werden könnten. Da eine Einigung nicht möglich war, ist nun ein Verfahren vor dem vertraglich vereinbarten Schiedsgericht anhängig.

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Werke von Hayes Lemmerz gemäß ISO/TS 16949:2002 zertifiziert

Freitag, 27. Februar 2004 | 0 Kommentare

Die beiden Werke von Hayes Lemmerz in Homer (Michigan/USA) und Monterrey (Mexico) wurden gemäß ISO/TS 16949:2002 zertifiziert. In diesen beiden Fabriken werden keine Räder, sondern sonstige Zubehörteile für Autohersteller produziert, zum Beispiel Bremsenkomponenten..

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Goodyear: F und E in Europa als Wettbewerbsfaktor

Goodyear: F und E in Europa als Wettbewerbsfaktor

Freitag, 27. Februar 2004 | 0 Kommentare

Rund 1.000 Techniker, Ingenieure, Physiker und Chemiker sind im F&E-Center – intern als GTC-L bezeichnet, Goodyear Technical Center Luxemburg – tätig. Dieses Center ist für Entwicklungen und Produkte weltweit zuständig mit Ausnahme von Nord- und Südamerika (GTC Akron) und Japan. Im Rahmen eines Jointventures ist Goodyear dort mit Sumitomo Rubber Industries liiert. Es verbleibt für das GTC-L somit die gesamte Region Europa, Mittlerer Osten, Fernost, Australien/Neuseeland und Afrika. Entsprechend international sollte die Belegschaft sein. Auf den ersten Blick ist es auch so. Doch bei etwas genauerem Hinsehen stellt man fest, dass die Internationalität sich dadurch ausprägt, dass schon mal rund 70 Prozent der Belegschaft aus Benelux rekrutiert sind. Deutschland, der größte Markt im Reich des GTC-L und der weltweit mit Abstand wirtschaftlich erfolgreichste, geht in dieser Betrachtung mit gerade mal drei Prozent allerdings ziemlich unter. Dass dort nicht mehr fähige Ingenieure, Chemiker und Physiker zu finden sind, muss auch deshalb überraschen, weil die deutsche Automobilindustrie europaweit den Ton angibt. Ansonsten aber dürfte das GTC-L eine Einrichtung sein, die ihresgleichen weltweit sucht bzw. keinen Vergleich scheuen muss. Es bietet sich zudem auch die Chancedem inzwischen pensionierten und zuletzt glücklos agierenden CEO Gibara Dank zu sagen dafür, dass er in seiner Zeit Erweiterungen zuließ, so dass Teststrecken erweitert und zusätzliche Labore gebaut werden konnten. Der selbst gesetzte Anspruch in Luxemburg ist sehr hoch, denn man will nicht nur Produkte in den Markt bringen und damit Erfolge feiern, sondern die neu entwickelten Reifen sollen stets die Erwartungen der Kunden noch übertreffen. Es ist mehr als legitim, sich ein solches Ziel zu setzen. Dabei sind die Aufgaben sehr vielfältig. Im Verantwortungsbereich des GTC-L generiert der Konzern immerhin einen Umsatz von fast fünf Milliarden US-$. Mehr als 30 Fabriken hängen von der Unterstützung durch Luxemburg ab. Und es geht nicht allein darum, von Zeit zu Zeit neue Produkte einzuführen, sondern auch für die längst im Markt befindlichen Reifen die weitere Akzeptanz und Produktqualität stets zu gewährleisten. Wie vielfältig die Anforderungen sind, sei mit dem Hinweis darauf beantwortet, dass nicht allein Personwagenreifen zu entwickeln sind, sondern auch Nutzfahrzeug- und Landwirtschaftsreifen. Das funktioniert auch deshalb, weil die Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen des Konzerns untereinander ein Netz gebildet haben, dem nicht allein die konzerneigenen Center angehören sowie das von Sumitomo, sondern angeschlossen sind auch fremde Partner, so Automobilfirmen, Spezialprojekte und Universitäten. Mehr als nur erwähnenswert ist die Zusammenarbeit mit den dem US-Staat gehörenden SANDIA-Laboratorien. Von besonderem Wert ist dabei ein Computersystem, das seinen Ursprung im militärischen Bereich der Vereinigten Staaten von Amerika hatte, auf das Goodyear zugreifen kann und das nach Jean Berghs Überzeugung wegen seiner großen Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit dem Reifenkonzern einen wirklichen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz sichern kann. Die Rede ist in Luxemburg an allen Ecken und Enden von großen Supercomputern, deren Rechengrößen in Giga Flops und der Speicherkapazitäten in Terabytes (1000fache Gigabytes) gemessen werden.

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Jescow von Puttkamer gibt Verantwortung ab

Jescow von Puttkamer gibt Verantwortung ab

Freitag, 27. Februar 2004 | 0 Kommentare

Seit Anfang des Jahres gilt für einige Continental-Konkurrenten für den deutschsprachigen Markt (Deutschland/Österreich/Schweiz) eine neue Zeitrechnung. Vorgeblich fürchten diese Konkurrenten den deutschen Reifenhersteller nicht allzu sehr, auch wenn dieser zur Zeit außergewöhnlich erfolgreich ist und mit erstklassigen Zahlen zu glänzen weiß. Reifenprofile sind die eine Sache, das Geschäft wird aber mit Menschen gemacht. Und kaum je zuvor ist es einem Mann wie Jescow von Puttkamer gelungen, einem Unternehmen auch ein Gesicht zu geben. Weite Teile des deutschen Reifenhandels mögen Continental nicht allzu gut gekannt und auch nicht stets gemocht haben, aber von Puttkamer bügelte das relativ leicht aus. Die Verankerung, die er kraft seiner Persönlichkeit im Reifenhandel hatte und auch jetzt noch hat, wird ein Nachfolger so schnell nicht wieder herstellen können. Im Oktober 1964 kam Jescow von Puttkamer als gerade 24-jähriger junger Mann zur Continental, um in den dann folgenden ersten 20 Jahren überwiegend in unterschiedlichen Funktionen im norddeutschen Raum tätig zu sein. Offiziell wird Jescow von Puttkamer zum Jahresende 2004 das Unternehmen verlassen. Er ist dann 64 Jahre alt und blickt auf 40 Jahre mit Continental zurück.´Die Nachfolge ist klar geregelt. Norbert Busch (41) ist seit 1990 Continentäler und im Markt nun wirklich kein Unbekannter. Im April 2002 wurde er zum Leiter Marketing und Vertrieb Deutschland ernannt, nachdem er zuvor vier Jahre lang für das europäische Reifengeschäft mit Autohäusern verantwortlich war. Busch ist ein Mann der Praxis, aber auch einer mit starkem theoretischen Hintergrund. Er sieht die Position seines Unternehmens nicht unkritisch und er pflegt eine ebenso intensive Zusammenarbeit mit dem Fachhandel wie von Puttkamer. Dabei aber werden die Prioritäten etwas anders zu setzen sein. Die Mehr-Marken-Strategie ist ein großer Vorteil, aber die Markenzuordnung hänge auch vom Sortiment des Kunden ab. Jedes Geschäft, das sieht Busch beispielsweise ganz klar, können wir nicht realisieren und wollen es auch nicht. Allerdings geht es ihm darum, sich stark am Kunden zu orientieren, sehr viel Abstimmungsarbeit zu leisten, beispielsweise beim Pricing und anderen Dingen zu helfen, um Potenziale mit den Kunden gemeinsam nahezu optimal ausschöpfen zu können. Die Beschäftigung mit dem Thema Fußball auf der Marketingseite fällt ihm dabei leicht. Es geht darum, die Marke Continental mit den Händlern „emotional aufzuladen.“ .

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Sport ist wichtig – auch für Reifenhersteller

Sport ist wichtig – auch für Reifenhersteller

Freitag, 27. Februar 2004 | 0 Kommentare

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Felgenreport Teil 1: Ein rundes Milliardengeschäft

Felgenreport Teil 1: Ein rundes Milliardengeschäft

Freitag, 27. Februar 2004 | 0 Kommentare

Der weltweite Felgenmarkt entwickelt sich – und bleibt ein wichtiges Milliardengeschäft für die Hersteller von Alugussfelgen. Ein Teil dieser permanenten Veränderung ist die Erstausrüstung: In Deutschland etwa werden derzeit beinahe zwei von drei Autos ab Werk mit Aluminiumfelgen geliefert. Ähnliche, aber auch andere Entwicklungen sind überall auf den wichtigen Märkten dieser Welt zu erkennen.

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Schwarzfahrt durch die Wintermonate

Schwarzfahrt durch die Wintermonate

Freitag, 27. Februar 2004 | 0 Kommentare

Das Hickhack um den lokal so bedeutenden Reifenhändler Schwarz hat die Branche und auch diese Fachzeitschrift über die Wintermonate beschäftigt. Zeichnete sich anfangs noch eine für viele Beteiligte zufriedenstellende Lösung bei der Erarbeitung einer Perspektive für Reifen Schwarz ab, so sehen wir heute auf einen Scherbenhaufen und viele Verlierer, die sich mit gegenseitigen Schuldzuweisungen zu Worte melden. .

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Bei Alliance Tire in Israel

Bei Alliance Tire in Israel

Freitag, 27. Februar 2004 | 0 Kommentare

Es mag vielleicht ungewöhnlich sein, in einer Fachzeitschrift für Reifen auch die politischen, geographischen und wirtschaftlichen Bedingungen in dem Lande zu beleuchten, in dem ein Unternehmen beheimatet ist. Denn die meisten Reifenfirmen haben beispielsweise keine Probleme damit, über ihren Heimatmarkt hinaus auch in den benachbarten Staaten ihre Produkte an den Mann zu bringen. Nicht so als Reifenhersteller in Israel, aber das ist nicht die einzige Besonderheit in dem Beitrag über Alliance Tire.

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