Michelin nimmt ersten Indianapolis-Sieg ins Visier

Viel Dampf im Nudeltopf: Zwei Rennen vor Saisonende spitzt sich der Kampf um die Fahrer- und Konstrukteurswertung immer mehr zu. Nach dem Heimsieg von Ferrari in Monza sind BMW WilliamsF1-Pilot Juan Pablo Montoya und McLaren-Mercedes-Star Kimi Räikkönen entschlossen, den Spieß beim Großen Preis der USA wieder umzudrehen. Beide Michelin-Piloten haben angekündigt, in Indianapolis auf Sieg zu fahren. Das technische Rüstzeug und die notwendige Zuversicht holten sie sich bei mehrtägigen Testfahrten, bei denen eine Schlüsselkomponente durchgehend im Vordergrund stand: die Rennreifen von Michelin.

Der altehrwürdige Indianapolis Motor Speedway in der selbst ernannten „Motor Racing Capital of the World“ vereint zwei Rennsportwelten: Die Monoposti der Indy Racing League und die V8-Donnerbolzen der NASCAR-Serie – die auf dem mächtigen 2,5-Meilen-Oval ihre jeweiligen Saison-Highlights austragen – verkörpern den „American Way of Drive“. Die seit 2000 benutzte Grand Prix-Strecke im Infield dagegen ist ein winkliger Formel 1-Kurs europäischer Prägung. Ausnahme: die lange Vollgaspassage aus dem sonstigen „Turn 1“ heraus bis zum Ende der Start- und Zielgeraden.

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