Formel 1-Finale: Bridgestone und Michelin liegen beide vorn

Trotz des Schumacher-Siegs im Königlichen Park in Monza bleibt Michelin-Partner BMW Williams in der Konstrukteurswertung mit 141 Punkten auf Platz eins vor Bridgestone-Partner Ferrari mit 137 Punkten. Doch obwohl die Michelin-Rennreifen des am Ende Zweitplatzierten Juan Pablo Montoya auf den ersten Metern den Eindruck vermittelten, mehr Haftung als die Pneus des Ferrari zu bieten, musste sich der Kolumbianer hinten anstellen. 53 Runden weiter hatte sich an der Reihenfolge der ersten fünf Fahrer nichts verändert – so passierten sie auch den Zieleinlauf. „Unsere Pneus haben sich seit dem Großen Preis von Ungarn vielleicht marginal geändert, ihre Konkurrenzfähigkeit jedoch blieb die selbe“, freute sich Michelins Motorsport-Direktor Pierre Dupasquier nach dem Rennen.

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