ASA-Umfrage: Branchenabhängige Umsatzzuwächse

Meldungen von einem Aufschwung in der Werkstattbranche müssen laut Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen e.V. (ASA) differenziert betrachtet werden. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Verbandes unter den auf der IAA ausstellenden ASA-Mitgliedern.

Die Umfrage im Vorfeld der IAA zeigt, dass bei 73 Prozent der sich an der Umfrage beteiligenden Unternehmen im zweiten Quartal 2003 keine Veränderung der Geschäftsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr spürbar ist. 26 Prozent bestätigen einen positiven Trend im zweiten Quartal. Ein schlechteres Ergebnis wurde von keinem der Umfragebeteiligten verzeichnet.

“Für den Bereich der Werkstattausrüstung muss die Entwicklung differenziert betrachtet werden”, resümiert Matthias Nowotny, Pressesprecher des ASA-Verbandes. So gab es beispielsweise im AU-OBD-Bereich gute Umsatzzuwächse, in anderen Bereichen wurden hingegen teilweise stagnierende Geschäfte verzeichnet.

Trotzdem schauen rund ein Drittel der sich an der Umfrage beteiligenden Unternehmen optimistisch in die Zukunft und erwarten ein positiveres Ergebnis als im vergangenen Jahr. 68 Prozent gehen davon aus, dass das Jahr 2003 keine höheren Umsätze als das Jahr 2002 bringen wird.

Rund ein Drittel der Mitglieder im ASA-Verband nutzt die Möglichkeit, ihre Produkte auf der diesjährigen IAA, die vom 11. Bis 21. September in Frankfurt stattfindet, zu präsentieren. Einen positiven bzw. negativen Gradmesser für ihren wirtschaftlichen Erfolg sehen nur 21 Prozent der Umfrageteilnehmer in der Frankfurter Automobilmesse.

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