TRUKIS

Alles dreht sich um die “Kilometerkosten”. Sie bestimmen, ob Spediteure und Fuhrparkmanager ihre Flotten wirtschaftlich im Griff haben. Top Service Team hat mit TRUKIS ein computergestütztes Reifenmanagement-System im Einsatz, das hilft, Ausfallzeiten von Fahrzeugen zu vermeiden, Wartungszeiten für Reifen auf ein Minimum zu verringern und so die Auslastung der Fuhrparks zu optimieren. Erfassen, Verwalten, Auswerten Mit TRUKIS lassen sich alle Reifenkenngrößen in einer umfangreichen Datenbank erfassen, verwalten und auswerten. Herzstücke des Systems sind zum einen die Messgeräte, mit denen der Reifenzustand der Flotte vor Ort erfasst wird, und zum anderen eine Software-Lösung, die diese Daten verwaltet und über ein Reporting-Tool auf Knopfdruck klar strukturiert darstellt. Zu den Daten, die TRUKIS erfasst, gehören alle Informationen, die für eine Reifeninspektion erforderlich sind: Marke, Alter des Reifens, Reifendruck und Profiltiefe. Im nächsten Schritt werden die erfassten Daten in das TRUKIS-Rechnersystem eingespeist. Nun können der Spediteur oder der Reifenfachmann von Top Service Team gezielte Informationen über jeden Reifen in der Fahrzeugflotte abrufen oder die Reifen herausfiltern, bei denen als nächstes ein Reifenservice ansteht. Das System kalkuliert sogar den potenziellen Verlust in Euro, etwa wenn der Lkw mit einem Reifen mit zu geringem Luftdruck bestückt ist. Ein Beispiel: 15 Prozent zu wenig Druck im Reifen können die Laufleistung um bis 20 Prozent verringern. Die Folge: kürzere Serviceintervalle und erhöhte Verbrauchskosten. ”Bei der Erfüllung unserer Full-Service-Verträge mit Speditionen und Unternehmen mit einem Fuhrpark unterstützt TRUKIS uns ganz hervorragend”, sagt Heinz-Jürgen Schönfeld, Geschäftsführer der Top Service Team KG. “Wir können so ein vollständiges Reifenmanagement für jeden Reifen in der Flotte gewährleisten. Und das nicht nur punktuell, sondern über die gesamte Lebensdauer eines Reifens hinweg. Der Kunde hat dadurch absolute Transparenz in Sachen Reifenkosten, und nicht zuletzt erhöhen wir damit auch die Sicherheit im Fuhrpark.”

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