Hamburger Phoenix AG will “überproportional zulegen”

Donnerstag, 17. April 2003 | 0 Kommentare
 

Die Hamburger Phoenix AG hat unabhängigen Beobachtern zufolge die Talsohle durchschritten, die Gefahr einer Übernahme des Unternehmens sowie eine nachfolgende Zerschlagung ist mittlerweile "eher unwahrscheinlich". Wie der Vorstandsvorsitzende des Herstellers von Federsystemen, Schläuchen oder Dämmmaterial, Konrad Ellgast, glaubt, sei der neue Großaktionär Claas Daun an einer Aufspaltung des Unternehmens nicht interessiert..

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Kategorie: Allgemein

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