ASA: Branche rechnet mit gegensätzlicher Entwicklung

Die Mitglieder des Bundesverbands der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen (ASA) gehen mit gemischten Gefühlen in das neue Jahr. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage unter den Verbandsmitgliedern, die auf der Leipziger AMITEC Anfang April ausgestellt haben. 69 Prozent der im ASA-Bundesverband beteiligten Unternehmen blicken der Umfrage zufolge derzeit hoffnungsvoll in die Zukunft. Sie gehen davon aus, meldet der Verband, dass sich die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2003 wenigstens auf Vorjahresniveau einpendeln oder sich sogar positiver entwickeln. Immerhin 23 Prozent der befragten Unternehmen rechnen eher mit einer Verschlechterung der Auftragslage. Ein Gradmesser für die mehrheitlich positive Erwartungshaltung der Unternehmen im ASA-Bundesverband ist die um 15 Prozent gestiegene Anzahl der auf der AMITEC ausstellenden Unternehmen für Fahrzeugteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung. Und immerhin 40 Prozent der im ASA organisierten Unternehmen haben an der sechsten internationalen Fachmesse in Leipzig in diesem Jahr teilgenommen. Die erwarteten guten Aussichten der Verbandsmitglieder beschränken sich allerdings in der Regel auf Geschäfte mit den Märkten in Osteuropa, wie die Umfrage unter den AMITEC-Ausstellern zeigt. Die ursprünglichen Befürchtungen also, im laufenden Jahr könne ein Absatzrückgang den Unternehmen der Branche zu schaffen machen, habe sich demnach nicht bestätigt, sagt Peter R. Reimann, Präsident des ASA-Verbands.

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