Pirelli erhielt RM-Award

Der amerikanische Gummi- und Reifenhersteller-Verband RMA (Rubber Manufacturers Association) hat Pirelli den SHIP-Award (Safety and Health Improvement Program) verliehen. Diese Auszeichnung wird für hervorragende Resultate für Anstrengungen vergeben, die Unternehmen dieser Branche für Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter geleistet haben. In diesem Falle wurde die neue MIRS-Reifenfabrik in Rome (Georgia) ausgezeichnet, in der es im letzten Jahr nicht einen einzigen Unfall gegeben hatte. Der Preis wurde dieser Tage im Rahmen der RMA-Jahreskonferenz in Palm Springs (Kalifornien) übergeben. Der Award wurde bereits 1981 ins Leben gerufen, um die RMA-Mitglieder zu motivieren, für Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der Arbeiter in den Werken größte Anstrengungen zu unternehmen. Für die jetzt vergebene Auszeichnung haben 29 RMA-Mitglieder für 174 Gummi- und Reifenwerke ihr Datenmaterial eingereicht. Guy Mannino, Präsident und Chief Executive Officer (CEO) von Pirelli, zeigte sich außerordentlich stolz über die Anerkennung, es sei ziemlich selten, ein perfektes Ergebnis vorweisen zu können. Er wertete dies aber nicht nur als Bestätigung für Pirellis Vorgehensweise bei der Konzeption der MIRS-Fabrik, bei der Sicherheit in allen erdenklichen Aspekten berücksichtigt worden sei, sondern auch als Ausdruck der Gewissenhaftigkeit, die die Mitarbeiter mitbringen. Gemäß Pirelli-Einschätzung ist das Werk Rome das modernste in der gesamten Reifenwelt. Derzeit sind drei MIRS-Module in Rome in Betrieb, die Reifen für die amerikanische Erstausrüstung und den Ersatzmarkt produzieren.

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