Pirelli und Subaru auf Eis und Schnee auf vorderen Plätzen

Pirelli und Partner Subaru gelang mit den Plätzen zwei und sechs bei der Rallye Schweden ein bemerkenswerter Erfolg beim zweiten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft 2003. Auf den verschneiten und teilweise vereisten 17 Wertungsprüfungen rund um Karlstad setzte sich der vierfache Weltmeister Tommi Mäkinen im Subaru Impreza WRC von Anfang an bestens in Szene. Bereits auf der dritten von 17 Wertungsprüfungen heftete sich der Finne an die Fersen des späteren Siegers Marcus Grönholm und beeindruckte mit konstanten Zeiten. So erzielte Mäkinen am ersten Tag zwei Mal die zweitbeste Zeit, fuhr am zweiten Tag des Schnee-Klassikers ausschließlich Zeiten unter den ersten drei und erzielte insgesamt drei Bestzeiten. Mit Platz zwei gelang Pirelli in Schweden das beste Ergebnis seit 1997, als Kenneth Eriksson – ebenfalls mit Subaru – seinen Heimatlauf gewann. „Das neue Auto fühlt sich gut an und wir kämpfen damit sofort um die Spitze“, erklärte Mäkinen beim zweiten Einsatz der jüngsten Generation des Impreza. „Wir sind besonders stark, wenn sich die Reifen aufheizen. Mit jedem Kilometer werden wir dann schneller.“ Während Tommi Mäkinen zusammen mit seinem siegreichen finnischen Landsmann Marcus Grönholm dafür sorgte, dass die seit 1950 ausgetragene Rallye Schweden bis heute eine ungebrochene Bastion skandinavischer Piloten bleibt, lobte Subaru-Teamkollege Petter Solberg ebenfalls die Pneus aus Mailand. „Wir haben das Auto am zweiten Tag in die richtige Richtung entwickelt und die Reifen fühlten sich auf dem Eis nochmals progressiver an“, berichtete der Norweger, der sich von Platz 13 zu Beginn der Rallye bis auf Rang sechs im Ziel verbesserte und zum Abschluss eine Bestzeit fuhr.

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