Journalisten auf der “Sahara Chott el Djerid” mit Goodyear-Reifen

Das elitäre Beispiel “Paris Dakar” hatte eine frühe Folge: Seit 21 Jahren schon bietet die “Sahara Rallye El Chott” ein Wüstenabenteuer im erschwinglichen Format. Vergnügliches Fahren im Sand – so fein wie Staub – am Rande des Chott gönnten sich auf der letzten Veranstaltung auch neun Journalisten und acht Kamera-Teams, die mit vier der neuen Jeep Cherokee der Rallye folgten. Mit den gleichen Goodyear AT-Geländereifen, wie sie der Wrangler Rubicon bekommt, hatten die Jeeps und ihre Fahrer die Wüste gut im Griff. Sie kommen im Gegensatz zu manch anderem Teilnehmer ohne Plattfuß durch den Schotter und bezwingen den Sand mit einem Druck von 1,4 bar.

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