Safari-Rallye Kenia: Sieg für Harri Rovanperä

Pünktlich zum 50. Jubiläum stellte die berüchtigte „Safari“-Rallye ihre volle Härte wieder unter Beweis: Am Ende einer dreitägigen Materialschlacht, die zu einer beeindruckenden Ausfallquote von 75 Prozent führte, erreichte der Finne Harri Rovanperä mit seinem Michelin-bereiften Werks-Peugeot 306 WRC das Ziel als Zweitplatzierter hinter dem Ford Focus WRC von Colin McRae. Den dritten Rang auf dem Siegertreppchen sicherte sich mit Thomas Radström ein weiterer Michelin-Partner, der damit seinem Arbeitgeber Citroën bei dessen Kenia-Debüt mit dem Xsara WRC einen Überraschungserfolg bescherrte. Peugeot- und Michelin-Pilot Marcus Grönholm musste seinen 206 bereits am ersten Tag mit Motorschaden abstellen, liegt aber in der WM-Zwischenwertung weiterhin mit 37 Punkten vor Colin McRae (30) in Führung.

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