wdk mit neuer Geschäftsführung

Klaus Mocker hat seine berufliche Laufbahn in der Außenwirtschaftsabteilung der Dresdner Bank begonnen. 1961 trat er mit einem ähnlichen Aufgabenbereich in den wdk ein, dessen Hauptgeschäftsführung er am 1. Juli 1975 übernahm. In dieser Funktion war er auch an übergeordneten Vorhaben auf der politischen und der Verbandsebene beteiligt. So agierte Mocker zwischen 1975 und 1979 als Berater der Bundesregierung bei den Verhandlungen über das erste internationale Naturkautschukabkommen, engagierte sich 17 Jahre als Schatzmeister des europäischen Kautschukverbands BLIC und bei der Gründung des Deutschen Instituts für Kautschuktechnologie in Hannover. Darüber hinaus vertrat Mocker den Verband in der International Rubber Study Group. Diplom-Volkswirt Fritz Katzensteiner arbeitete zunächst für den Zentralverband Karosserien- und Fahrzeugtechnik sowie für den Verband deutscher Wohnwagenhersteller. 1978 trat er in die Geschäftsführung des wdk ein; seit 1982 ist er zudem Geschäftsführer der technisch wissenschaftlich ausgerichteten Deutschen Kautschukgesellschaft. Katzensteiner engagiert sich ebenfalls beim Deutschen Institut für Kautschuktechnologie und in vielen anderen branchennahen Bereichen, aber auch für die Verkehrssicherheit als Mitglied des Beirats der Deutschen Verkehrswacht. Die Funktion des wdk-Pressespechers wird er weiterhin beibehalten. Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) mit Sitz in Frankfurt vertritt die deutschen und internationalen Interessen von 86 deutschen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von insgesamt mehr als zehn Milliarden Euro und etwa 75.000 Mitarbeitern. Er repräsentiert damit rund 85 Prozent der deutschen Kautschukindustrie.

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