Für Bosch war 2001 kein gutes Jahr

2001 sei kein gutes Jahr gewesen, sagte Bosch-Chef Hermann Scholl anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz in Stuttgart. Da Bosch aber ohnehin langfristig ausgerichtet sei, wolle er die gegenwärtig unbefriedigende Situation auch nicht überbewerten. Bosch will zukünftig verstärkt vernetzte Systeme wie zum Beispiel Motorsteuerung und Getriebe im Kombipack anbieten. Im laufenden Jahr sieht Scholl nur die Möglichkeit, den Umsatz des Vorjahres von rund 34 Milliarden Euro auf 35 Milliarden Euro steigern zu können. Das Ergebnis vor Steuern betrug im Jahr 2001 rund 1,4 Milliarden Euro und bewegte sich damit auf dem Niveau des vorangegangenen Jahres. Bosch ist weltweit die Nummer zwei unter den Autozulieferern und beschäftigt etwa 220.000 Mitarbeiter, davon knapp 120.000 in Deutschland.

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