Firestone dementiert Gerüchte über Vergleichsangebot

Freitag, 26. April 2002 | 0 Kommentare
 

Unabhängig von den Gerichtsverfahren in den USA, bei denen es um Verletzte und Tote im Zusammenhang mit den von Firestone zurückgerufenen Reifen geht, klagen in den Vereinigten Staaten auch solche Kunden gegen den Reifenhersteller, die ohne selbst zu Schaden gekommen zu sein, Schadenersatz wegen angeblich fehlerhafter Reifen verlangen. Firestone hat nun Gerüchte dementiert, man habe in diesen Fällen ein Vergleichsangebot unterbreitet – von einer Summe zwischen 200 und 300 Millionen US-Dollar war in diesem Zusammenhang die Rede. Firestone steht auf dem Standpunkt, dass die fraglichen Reifen keine Fehler aufwiesen und ist überzeugt, dass sich diese Auffassung auch in den entsprechenden Verfahren bestätigen wird.

Kategorie: Allgemein

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