Der Abgang von Jacques Nasser. Schade oder gut so?

Mittwoch, 2. Januar 2002 | 0 Kommentare
 

Er sei "fort, der große Kleine", schreibt Georg Kacher in AUTOBILD 51/52. Kacher beschreibt den gescheiterten und gefeuerten Ford-Chef einfühlsam und befasst sich sehr persönlich mit Nasser. Dieser sei "besessen" gewesen, charismatisch und visionär.

Mit einem großen Scheck sei er einstweilen nach Australien gereist und es bleibe zu hoffen, meint Kacher, ihn bald in der "Arena" wieder sehen zu können, der bei Ford "für vergleichsweise kleine Fehler über die Klinge springen musste". Als Zulieferer könnte man Nassers Wirken auch so bewerten: Jac ist weg, und das ist auch gut so..

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Kategorie: Allgemein

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