Software für den Reifenfachhandel

Trotz aller Jointventures, Übernahmen oder Merger in der Reifenindustrie: die Zahl der Reifenmarken, -typen und -dimensionen, mit denen sich der Handel auseinander zu setzen hat, wird immer umfangreicher. Gleichzeitig gehen die Kundenwünsche immer weiter, und es ist längst nicht mehr mit dem Verkauf der schwarzen runden Gummis allein getan. Zusätzliche Dienstleistungen, auch aus dem Bereich Autoservice, sind gefragter denn je. Gar nicht so einfach, dabei den Überblick zu behalten. Helfen kann hierbei unter Umständen die richtige EDV-Lösung für den Reifenfachhandel. Trotz allem haben wir aber schon des Öfteren im Rahmen unserer Reifenplatz-Serie – zuletzt unter anderem bei einem Betrieb in Dortmund – festgestellt, dass es durchaus noch die „Dinosaurier“ unter den Händlern gibt, die lieber mit Zettelkästen, Listen, Karteikarten oder ähnlichem anstatt mit Kollege Computer arbeiten, wenn sie einem potenziellen Kunden ein Angebot unterbreiten oder den aktuellen Lagerbestand herausfinden wollen. Das muss natürlich nicht unbedingt ein Nachteil sein, wirft jedoch die Frage auf, ob es sich dabei wirklich nur um Einzelfälle handelt oder ob die Akzeptanz der EDV in der Reifenbranche sich prinzipiell von anderen Bereichen der Wirtschaft unterscheidet. „EDV im Reifenhandel ist heute selbstverständlich“, sagen die Softwarehersteller und arbeiten schon an neuen Herausforderungen wie der Integration von Internet und E-Commerce in ihre Programme. Diesem und weiteren Trends in Bezug auf EDV-Fragen rund um den Reifenhandel ist die NEUE REIFENZEITUNG im Dialog mit einigen Anbietern nachgegangen.

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